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maczeug Beiträge

Wer vertragsbrüchig wird, soll sich zum Teufel scheren – warum Boni Käse sind

Wer vertragsbrüchig wird, soll sich zum Teufel scheren – warum Boni Käse sind

Fast alle Großunternehmen bezahlen ihre Führungskräfte und Vertriebsmitarbeiter leistungsbezogen – um aus ihnen das Beste herauszuholen. Warum das nicht funktioniert. Bis zu 50 Prozent oben drauf? Variable Gehaltsbestandteile sind üblich – vor allem in Großunternehmen, aber auch der Vertrieb im Mittelstand generiert einen Teil seines Einkommens erfolgsabhängig.


Offizielle Freiheitsstatue-App bietet AR-Ansichten und eine wissenswerte Geschichtsstunde

Offizielle Freiheitsstatue-App bietet AR-Ansichten und eine wissenswerte Geschichtsstunde › Macerkopf

Wer schon immer der Freiheitsstatue einen Besuch abstatten wollte, hat jetzt zumindest virtuell dazu die Gelegenheit. So nutzt die neue offizielle App „Statue of Liberty“ Augmented Reality, um das Wahrzeichen auf euren Wohnzimmertischen zu platzieren. Dabei bietet die App auch einen Einblick bzw. Ausblick, den seit 1916 kein Besucher mehr genießen konnte.


Fernsehen per Lesezeichen: telemat.1mb.site

Fernsehen per Lesezeichen: telemat.1mb.site

Wir nutzen unser Langzeitprojekt Telemat um euch auf den jungen Hosting-Dienst 1mb.site aufmerksam zu machen. Optimiert für iPad und Safari auf dem Mac Ähnlich wie früher bei GeoCities, versorgt euch das Online-Portal mit 1 Megabyte kostenlosem Webspeicher, auf dem ihr eure statische Internetseite ablegen könnt.


Printer Pro: Praktische App von Readdle aktuell kostenlos erhältlich

Printer Pro: Praktische App von Readdle aktuell kostenlos erhältlich – appgefahren.de

Eigentlich kann man recht bequem direkt aus fast jeder App einen Druck starten. Doch die Optionen, die Apple an dieser Stelle bietet, sind mehr als überschaubar. Wer mehr Möglichkeiten wünscht, kann jetzt eine App des bekannten Entwicklerteams Readdle kostenlos aus dem App Store laden: Printer Pro (App Store-Link).


Snapchat-Mitarbeiter spionierten Nutzer aus

Snapchat-Mitarbeiter spionierten Nutzer aus

Eigentlich werden Mitteilungen, die Nutzer des Instant-Messaging-Dienstes Snapchat untereinander austauschen, nach kurzer Zeit gelöscht. Etlichen Mitarbeitern des Unternehmens ist es in der Vergangenheit aber offenbar gelungen, auf Konten und Nachrichtenarchive von Usern zuzugreifen und so an sensible Daten zu gelangen. Vorgänge liegen einige Jahre zurück Die Vorgänge, über die Motherboard jetzt berichtet, liegen zwar bereits einige Jahre zurück.