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Ab Oktober: 11 Corona-Apps aus EU-Ländern „reden“ gemeinsam

Ab Oktober: 11 Corona-Apps aus EU-Ländern „reden“ gemeinsam

Zwar setzen alle Corona-Apps auf die gleiche Schnittstelle, doch diese funktionieren aktuell nur innerhalb eines Landes. Der Plan der EU ist es, dass das Contact Tracing auch grenzübergreifend funktionieren soll. Nutzer müssen dann bei Auslandsaufenthalten nicht mehr die App des jeweiligen Landes installieren und aktivieren, sondern Ihr erhaltet Warnungen vor einer möglichen Infektion von Eurer eigenen heimischen App.